Referenzen

Referenzen aus dem realen Betrieb.

Belastbarer Nachweis statt Behauptung: Die folgenden Angaben stammen aus dem laufenden Betrieb eines konkreten Standorts.

EMS-Referenzprojekt

Industrie- und Ladeinfrastrukturprojekt.

PV, Batteriespeicher, Wärmepumpe sowie AC- und DC-Ladeinfrastruktur werden an einem Standort in einer gemeinsamen Steuerungslogik zusammengeführt. Ziel der Steuerung ist der kontinuierliche Betrieb mit Priorisierung, nicht die harte Abschaltung bei Lastspitzen.

100 kWNetzanschluss
1,7 MWinstallierte Ladeleistung (32 × 22 kW AC und 4 × 180 kW DC)
723 kWhBatteriespeicher mit 1C
40integrierte Ladepunkte
340 kWpPV-Leistung nach dem Repowering
−14 bis +86 kWrealer Netzbezug im Betrieb, inklusive Rückspeisung

Beispiel dieses konkreten Standorts. Sämtliche Werte beziehen sich ausschließlich auf diesen Referenzstandort und sind weder eine allgemeine Marktaussage noch eine Zusage für andere Projekte. Das Verhältnis von etwa 1:17 zwischen installierter Ladeleistung und Netzanschluss ist eine standortbezogene Referenz. Technische Machbarkeit, Gerätekompatibilität und erreichbare Werte werden in jedem Projekt einzeln geprüft.

Luftaufnahme des Referenzstandorts: Gewerbegebäude mit PV-Anlage auf dem Dach und DC-Ladeinfrastruktur im Umfeld
Ausgangslage und System

Begrenzter Netzanschluss – eine Steuerungslogik als Antwort.

Der Standort verfügt über 100 kW Netzanschlussleistung. Die geplante Ladeinfrastruktur übersteigt diesen Wert um ein Vielfaches. Eine Verstärkung des Anschlusses war nicht der gewählte Weg.

PV, Batteriespeicher, Wärmepumpe sowie AC- und DC-Ladeinfrastruktur wurden stattdessen unter einer gemeinsamen Steuerungslogik zusammengeführt. Der 1C-Speicher fängt Laständerungen in sehr kurzer Zeit ab, und die netzseitige Leistung wird aktiv auf den verfügbaren Anschlusswert begrenzt.

PV-Module des Referenzstandorts in der Morgensonne
DC-Schnellladestation am Referenzstandort DC-Ladeinfrastruktur
AC-Wallboxen am NEWOLUTION-Referenzstandort AC-Ladeinfrastruktur
Ergebnis

Betrieb statt Abschaltung.

Reale Betriebsdaten zeigen Netzbezug und Rückspeisung zwischen −14 kW und +86 kW bei paralleler Ladung mehrerer DC-Ladepunkte. Die Ladeinfrastruktur mit insgesamt 40 Ladepunkten – 32 × 22 kW AC und 4 × 180 kW DC – bleibt damit im Dauerbetrieb, ohne dass der Netzanschluss überschritten wird.

Betrieb und Auswertung laufen über eine eigene Web-GUI mit technischer Tiefenanalyse.

Referenzstandort mit 340 kWp PV, 723 kWh Batteriespeicher und 40 integrierten Ladepunkten. Bilder: NEWOLUTION GmbH.

PV-Software

Anwendungsfälle aus dem Softwaregeschäft.

Die Photovoltaik-Software ist seit 2016 als Online-PV-Rechner am Markt und wird von Fachbetrieben, Vertriebsorganisationen und Energiedienstleistern eingesetzt.

01

Digitaler Einstieg auf der eigenen Website

Der PV-Check ist in die Website des Anbieters eingebunden. Interessenten zeichnen ihr Dach selbst ein und erhalten eine erste Einschätzung, der Vertrieb bekommt strukturierte Daten statt eines leeren Kontaktformulars.

02

Einheitlicher Angebotsprozess über mehrere Standorte

Teams an verschiedenen Standorten arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis. Angebotsqualität und Rechenannahmen bleiben dadurch vergleichbar.

03

White-Label-Einsatz

Die Lösung läuft im Erscheinungsbild des jeweiligen Anbieters, eingebunden in dessen bestehende Website und Prozesse.

Im Einsatz bei diesen Unternehmen

  • Logo von BAUHAUS
  • Logo von Febesol
  • Logo von SüdEnergie
  • Logo von Unterholzner
  • Logo von Raisol
  • Logo von ZEKK
  • Logo von NE Service
  • Logo von LEZ Energie
  • Logo von Energiebündnis
  • Logo von Klimainitiative Heidenheim
  • Logo von Landkreis Heidenheim
  • Logo von Elevion Green
  • Logo von McCormick
  • Logo von Stumbaum
Qualitative Ergebnisse

Was sich im Betrieb verändert.

Bewusst ohne Prozentangaben oder Einsparungsversprechen. Quantitative Kennzahlen ergänzen wir erst, wenn sie sauber definiert und belegbar sind.

Netzgrenze aktiv eingehalten

Die netzseitige Leistung wird auf den verfügbaren Anschlusswert begrenzt und priorisiert verteilt, statt Verbraucher pauschal abzuschalten.

Priorisierung statt Abschaltung

Kritische Lasten wie Produktionsmaschinen, Wärmeerzeuger oder definierte Ladepunkte behalten Vorrang, ohne dass die Netzgrenze überschritten wird.

Betriebsführung auf eigener Infrastruktur

Die übergeordnete Steuerungsebene ist nicht auf Fernzugriffe der Hardwarehersteller angewiesen.

Nachvollziehbare Ereignisse

Logging und Monitoring machen den Anlagenzustand und Störungen im Nachgang auswertbar.

Projekt besprechen

Ihr Standort, Ihre Randbedingungen.

Kein Projekt gleicht dem anderen. Wir prüfen gemeinsam, welche Teile dieser Referenz auf Ihre Situation übertragbar sind.